Beschreibung
Zehn Jahre nach dem Sommer der Solidarität erzählen Menschen, die 2015 und in den folgenden Jahren nach Deutschland kamen, von ihren persönlichen Erfahrungen.
Sie berichten vom Ankommen in einer neuen Gesellschaft, von Unterstützung und Solidarität, aber auch von Hindernissen, Unsicherheit und Ausgrenzung. Ihre Geschichten handeln von Familie, Schule, Ausbildung, Arbeit und dem Wunsch, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten.
Die persönlichen Stimmen zeigen, was gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht – und an welchen Stellen Schutzsuchende weiterhin mit großen Schwierigkeiten konfrontiert sind.
„Asyl schützt Menschenrechte“ macht deutlich: Das Recht auf Asyl schützt Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Gewalt fliehen. Ihre individuellen Geschichten dürfen in der politischen Debatte nicht verloren gehen.
